Juniorinnen U18: Unnötiges Aus im Cup

HSG Mythen-Shooters – TV Horw (F3) 17:21 (7:11)
Juniorinnen U18
Regio-Cup, Achtelfinale
Den U18-Juniorinnen der HSG Mythen-Shooters gelang es nur zwei Tage nach dem eingefahrenen ersten Meisterschaftssieg nicht, an die starke Leistung aus dem vergangenen Liga-Spiel anzuknüpfen. Die Konsequenz daraus war im Kräftemessen mit 3. Ligist Horw die Niederlage und damit das Out im Achtelfinale des Regio-Cups, was allemal zu verhindern gewesen wäre.

Schwache Chancenverwertung und Abstimmungsfehler
Am vergangenen Sonntag hatten die Shooters das starke Team von Handball Emmen in der Meisterschaft noch in die Knie gezwungen, obwohl der Gegner als klarer Favorit in die BBZG-Halle gereist war. Auch im Cup-Spiel gegen den 3. Ligisten des TV Horw fanden sich die Shooters zumindest gemäss Papierform in der Aussenseiterrolle, wobei sich am Dienstagabend in der Brunner Sporthalle der Gegner aus dem Aktivbereich in keiner Phase der Partie als unüberwindbares Hindernis erwies. Viel mehr hatten es sich die Gastgeberinnen durch viele vergebene Torgelegenheiten, Abstimmungsprobleme in der Abwehr und weiteren Unkonzentriertheiten zu einem grossen Teil auch selbst zuzuschreiben, dass sie kaum richtig in dieses Spiel fanden und den sich früh eingehandelten Vier-Tore-Rückstand dadurch niemals vollständig korrigieren konnten. Dass es nicht der Abend der Schwyzer Spielgemeinschaft war, zeigte sich alleine schon anhand der drei verschossenen Penaltyversuchen, die bis zum Spielende notiert werden mussten.

Am Sonntag wieder in der Meisterschaft aktiv
Das zweite Spiel innerhalb von drei Tagen endete für die U18-Juniorinnen damit mit einer Enttäuschung. Nach dem unnötigen Cup-Aus wird sich den Shooters aber immerhin schnell die Möglichkeit bieten, sich für diese Niederlage zu rehabilitieren. Schon am Sonntag werden die Schwyzerinnen wieder im Einsatz stehen, dann steigt in Brunnen das Liga-Spiel gegen den HC Mutschellen. Dieses wird der Abschluss einer intensiven Woche für die ältesten Shooters-Juniorinnen mit drei Spielen innerhalb von sieben Tagen darstellen.

Die Aufstellung:
Kunz; Büeler, Hunziker, Iten, Kamer, Kaplan, Krug, Knüsel, Merz, Mettler, Müller, Torelli, Zgraggen.

     
   
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
   
     
   
     
     

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