Damen F1: Schwung aus dem Cup mitnehmen

Sonntag, 6. Oktober 2019; Winterthur, Mattenbach
16.00 Uhr: Yellow Winterthur 2 - SG Muotathal/Mythen-Shooters F1

FW. Nach einer unbefriedigenden Performanz in der Qualifikation folgte eine zufriedenstellende Leistung im Cupspiel. Die SG Muotathal/Mythen-Shooters schien ihre Lektion aus der bitteren Niederlage gelernt zu haben und optimierte ihr Spiel. Das gewonnene Selbstvertrauen und den Elan aus dem Cup gilt es nun in die bevorstehende Partie mitzunehmen.

Rückblick
Das vergangene Spiel der Qualifikationsrunde lief alles andere als optimal. Gegen die Liganeulinge SG Volketswil/Dübendorf zeigten die Schwyzerinnen eine unbefriedigende Leistung. Besonders der Start wurde komplett verschlafen, weshalb man schnell in Rückstand geriet. Vor allem im Angriff schwächelte das Team und vergab zahlreiche Bälle sowie sichere Torchancen. Die Pausenbilanz von 7:12 lautete dementsprechend ernüchternd. Zwar gelang es den Shooters in der zweiten Hälfte deutlich besser, ins Spiel zu finden. Doch der verpatzte Anfang war trotz Schlussspurt richtungsweisend für das Endresultat. Immerhin konnte sich das Team noch in letzter Sekunde einen Punkt holen, jedoch wären zwei definitiv möglich und gar notwendig gewesen.
Zwei Tage später folgte bereits das Cupspiel gegen die höchste Liga aus Herzogenbuchsee. Trotz knapper Regenerationszeit präsentierten sich die Muotathalerinnen um Welten besser als am Samstag. Diese Leistung vermag es zwar nicht, gegen ein Kader der SPL 1 zu gewinnen. Für einen Sieg in der Erstliga könnte sie aber allemal reichen.

Vorschau
Am Samstag treten die Schwyzerinnen bereits wieder zum Kampf gegen Yellow Winterthur 2 an. Das Team überzeugte bisher mit einer besseren Auswertung: Aus zwei Partien resultierten zwei Siege. Die Mythen-Shooters sind mit drei Punkten aus drei Spielen somit tiefer klassiert. Zu erwähnen gilt jedoch, dass Yellow beide Spiele nur sehr knapp für sich entscheiden konnte. Der Vorsprung gegen die SG Volketswil/Dübendorf betrug dabei nicht mehr als zwei Tore und Uster wurde mit einem Tor mehr besiegt. Dementsprechend kann eine Partie auf Augenhöhe erwartet werden – vorausgesetzt die Schwyzerinnen fahren dort fort, wo sie im Cupspiel gegen den HV Herzogenbuchsee aufgehört haben.

     
   
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
   
     
   
     
     

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