Damen F3: In der Meisterschaft weiter siegreich

SG Malters/Emmen – HSG Mythen-Shooters 24:29 (14:15)
Damen, 3. Liga
Keine 48 Stunden nach dem Aus im Regio-Cup fanden die 3. Liga-Damen der Shooters wieder zum Siegen zurück. Im Spiel gegen die SG Malters/Emmen realisierten sie schon den achten Liga-Sieg am Stück.

In der zweiten Halbzeit alles klargemacht
So gefordert wie am vergangenen Donnerstagabend, als die Shooters im Regio-Cup gegen das U16-Elite-Team des LK Zug die Segel streichen mussten, wurden die Schwyzerinnen im bisherigen Saisonverlauf noch nie. Und auch die SG Malters/Emmen, bei denen die Shooters zwei Tage nach dem Cup-Auftritt gastierten, vermochte die Schwyzerinnen nicht derart stark zu fordern, schaffte es aber zumindest, die erste Halbzeit ausgeglichen zu gestalten. Dies, weil die Luzernerinnen – immerhin als Tabellendritter in dieses Spiel gestartet – gegen den Leader mit durchaus hohem Tempo agierten, sich die Shooters aber auch einige vergebene Torgelegenheiten sowie eine teilweise fehlende Absprache in der Abwehr leisteten. Zudem konnten die Gäste in der Malterser Oberei-Halle auch ihr bekanntes Gegenstossspiel seltener aufziehen als in vorangegangenen Meisterschaftspartien. So waren es vorwiegend Einzelaktionen, mit welchen die Shooters im Angriff ihr Heil suchten. Hinzu kam eine Abwehrarbeit, die zumindest phasenweise zufriedenstellend war. Dies reichte letztlich, um in der zweiten Halbzeit den Sack zuzumachen.

Letzter Vorrundenauftritt am Samstag
Damit steht die zweite Damenmannschaft schon bei acht Siegen aus acht Liga-Spielen. In der laufenden Vorrunde stehen die Shooters nun nur noch einmal im Einsatz. Am kommenden Samstag beenden die Schwyzerinnen die erste Saisonhälfte mit einem Heimspiel in Goldau gegen den TV Dagmersellen. Es winkt den Shooters also die Gelegenheit, die Vorrunde ohne Minuspunkt zu beenden. Der Gruppensieg scheint den Schwyzerinnen bei zwei Punkten Vorsprung und der klar besseren Tordifferenz gegenüber den auf Rang 2 klassierten Spono Eagles bereits zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr zu nehmen. Es sind dies natürlich erfreuliche Zahlen und Fakten, wobei nicht vergessen werden darf, dass die Shooters im Verlaufe der Vorrunde kaum richtig gefordert wurden. Dies dürfte sich nach der Festtagspause, wenn die Schwyzerinnen in der Meisterklasse auflaufen werden, anders gestalten. Das aber ist (noch) Zukunftsmusik. Vorerst gilt der Fokus dem letzten Spiel in diesem Jahr, wo die Shooters ihre astreine (Meisterschafts-)Vorrunde also vollenden können.

Die Aufstellung:
Petrovic; Annen, Camenzind, Fässler, Gnos A., Gnos J., Heinzer A., Heinzer J., Iten, Lüönd, Moreno, Schelbert.

     
   
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
   
     
   
     
     

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